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Unsere Reisebüros in Oranienbaum und Dessau haben mit verkürzten Öffnungszeiten geöffnet.

Oranienbaum: Mo,Di,Do,Fr geöffnet 10 – 13 Uhr,  außer Mi 14-17 Uhr

Dessau Center: Mo,Mi,Fr geöffnet 10-14 Uhr und Di + Do 13-17 Uhr

Dessau HIT Reisebüro im Junkerspark geöffnet Mo, Mi, Fr 10-13 Uhr und Di + Do 14-17 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten können Sie einen Beratungstermin direkt vereinbaren. Rufen Sie direkt Ihr Büro oder unsere Zentrale an.

Unser Zentrale in Oranienbaum ist für Sie da. Senden Sie uns eine E-mail heinrich@heinrich-reisen.de, ein Fax unter 034904-20584, einen Brief an den Hauptsitz Oranienbaum oder rufen Sie uns in wichtigen Fällen unter 034904-42390 zu den Öffnungszeiten 8-15 Uhr an.  Wir sind an Ihrer Seite und beraten Sie unabhängig!

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Am 01.10.20 ist die Reisewarnung des Auswärtigen Amts gefallen für rund 30 außereuropäische Länder.  Künftig wird nur vor Corona-Risikogebieten und aus Sicherheitsgründen gewarnt. Maßstab für eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist die Liste des Robert-Koch-Instituts (RKI) mit den internationalen Risikogebieten. Dafür gibt es nun ab 1. Oktober Einzelentscheidungen je Land. Aber in weiten Teilen des Erdballs wütet Corona und die meisten Länder bleiben für das RKI Risikogebiet und damit auch weiter mit einer Reisewarnung belegt. Freigabe vom RKI heißt aber noch kein unbeschwertes Reisen für Airlines, Reiseveranstalter und Urlauber. Denn die Destinationen haben ihre eigenen Regeln. Dazu zählen z.B. Australien, Kanada und Neuseeland. In diesen Ländern gibt es keine Reisewarnung mehr vom Auswärtigen Amt, es wird aber wegen der Restriktionen oder drohender Quarantäne von touristischen Reisen abgeraten.

unter – https://www.auswaertiges-amt.de/de gibt es alle Details.

Das Robert-Koch-Institut hat am 22.10.2020 weitere Risikogebiete ausgewiesen. Die Änderungen sollen ab Samstag, 24. Oktober um 0.00 Uhr gelten und zwar insbesondere für fast ganz Österreich (außer Kärnten) und weite Teile Italiens. Entsprechend weitet das Auswärtige Amt seine Reisewarnungen auf weitere Regionen / Länder aus, insbesondere:

Österreich: Neben Wien, Tirol (außer Jungholz) und Vorarlberg (mit Ausnahme des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg) ab Samstag auch die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark.

Italien: Neben Kampanien und Ligurien ab Samstag auch Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emiglia-Romagna, Sardinien und die Autonome Provinz Bozen-Südtirol.

Polen: ganzes Land

Schweiz: ganzes Land

 

Hier gibt es für alle Veranstalter Einzelinformationen auf der Kooperationsseite der Reisebüros:

QTA Corona

Alle Veranstalter treffen Einzelentscheidungen, welche Reisen storniert werden müssen. 

Aktuelles:

Der internationale Kreuzfahrtverband CLIA hat eine globale Covid-19-Testpflicht für alle Passagiere und Crewmitglieder beschlossen. Die Testpflicht gilt für alle CLIA-Mitgliedsreedereien auf Schiffen mit einer Kapazität von 250 oder mehr Passagieren. Nur mit einem negativen Testergebnis wird der Zugang zum Schiff gewährt. Die Art des Tests sowie der Zeitpunkt werden von den Mitgliedsreedereien individuell festgelegt. In jedem Fall muss vor Betreten des Schiffes das negative Testergebnis vorliegen.

Ausschnitte Länderinformationen:

Nur Urlauber, die in Zielgebiete reisen, die durch das Auswärtige Amt oder das Robert Koch-Institut als Risikogebiete ausgewiesen sind, müssen bei der Rückkehr nach Deutschland in eine verpflichtende Quarantäne, sofern sie keinen negativen Corona-Test vorweisen können.

Die Bundesregierung hat letzte Woche (seit 12.10.20) weitere Länder wie Malta, die Niederlande, Frankreich und die Slowakei komplett zu Risikogebieten erklärt, andere Destinationen wie Irland, Polen, Schweden, Schweiz, Slowenien und Großbritannien zu einem meist großen Teil.

Polen: Aufgrund der steigenden Anzahl an Corona-Infektionen hat die polnische Regierung noch einmal verschärfte Auflagen verabschiedet, die ab 17. Oktober gelten. Ganz Polen wurde schon vor ca. 10 Tagen auf den Status einer „gelben Zone“ gehoben und dazu gibt es ab 17.10.20 rote Zonen u.a. in 11 Städten und vielen Landkreisen. Für Ihre Gäste bedeutet dies Mundschutzpflicht in allen öffentlichen Bereichen damit auch auf der Straße NICHT jedoch am Strand, im Wald und in den Parks. Schwimmbäder werden geschlossen. Staatsgrenzen bleiben weiterhin geöffnet. Es gibt weitere Beschränkungen, darüber informiert z.B. www.polen-insider.de in deutscher Sprache.

Spanien: die spanische Regierung hat festgelegt, dass Reisende ab dem 01.07.2020 ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen müssen.
Dies erzeugt einen QR-Code, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Alternativ kann dies auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. Übergangsweise kann weiterhin ein Formular in Papierform bei Einreise ausgefüllt werden. Weiterhin erfolgt bei Einreise eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden. Personen mit einer Temperatur über 37.5 °C oder anderen Auffälligkeiten werden einer eingehenderen Untersuchung unterzogen. Das Formular finden Sie über folgenden Link: https://www.spth.gob.es/ Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Auswärtigen Amtes.

Wegen des starken Anstiegs der Corona-Infektionen in Spanien rät das Auswärtige Amt  von touristischen Reisen nach Spaniens ab. Und seit 14.08.20 sind die Balearen mit Mallorca sowie seit 03.09.20 sind die Kanaren ebenfalls Risikogebiet. Sie müssen damit nach Rückkehr einen negativen Test nachweisen oder sich 14 Tage in Quarantäne begeben. Das Auswärtige Amt hat die Teilreisewarnung für Spanien damit wieder ausgeweitet.

Anmerkung: Ähnlich wie zuvor nach der Reisewarnung für die Balearen sagen nicht alle Anbieter die Reisen für die nächsten Wochen kategorisch ab. Während TUI, DER Touristik und Schauinsland befristet stornieren, lassen Alltours und FTI Kunden die Wahl, ob sie reisen wollen.

Türkei: Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Türkei weiterhin gewarnt. Hiervon ausgenommen sind die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion unter der Voraussetzung der strikten Einhaltung des von der türkischen Regierung verfügten umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts. Dieses beinhaltet u.a. eine verpflichtende PCR-Testung für alle Reisenden in der Türkei innerhalb von 48 Stunden vor Rückreise nach Deutschland. Die Kosten von umgerechnet 15,- Euro in einem zertifizierten Labor bzw. 30,- Euro am Flughafen müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. Auch jenseits der vorgenannten vier Provinzen verlangt die Türkei von sämtlichen Personen, die aus der Türkei nach Deutschland zurückreisen, unabhängig vom Reiseweg ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden ist, und wird dies bei der Ausreise aus der Türkei kontrollieren. Die weitreichende Maskenpflicht in der Türkei gilt auch für Strände. Allerdings erstreckt sie sich nicht auf die Hotels und jene Strände, die zu deren Anlagen gehören. Daher müssen Urlauber an den meisten Stränden touristisch wichtiger Regionen wie der türkischen Riviera keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Tschechien: Ab 28.09.20 gilt das gesamte Land als Risikogebiet.

Die Informationen auf dieser Seite sind aktuelle Momentaufnahmen, die sich kurzzeitig ändern können – trotz laufender Anpassung. Wir übernehmen für diese Informationen keine Garantie.