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Unsere Reisebüros in Oranienbaum und Dessau haben mit verkürzten Öffnungszeiten geöffnet.

Oranienbaum: Mo,Do geöffnet 10 – 13 Uhr, Mi 14-17 Uhr, vorübergehend Di und Fr geschlossen 

Dessau Center: Mo,Mi,Fr geöffnet 10-14 Uhr und Di + Do 13-17 Uhr

Dessau HIT Reisebüro im Junkerspark geöffnet Mo, Mi, Fr 10-13 Uhr und Do 14-17 Uhr –vorübergehend Dienstag geschlossen 

Außerhalb dieser Zeiten können Sie einen Beratungstermin direkt vereinbaren. Rufen Sie direkt Ihr Büro oder unsere Zentrale an.

Unser Zentrale in Oranienbaum ist für Sie da. Senden Sie uns eine E-mail heinrich@heinrich-reisen.de, ein Fax unter 034904-20584, einen Brief an den Hauptsitz Oranienbaum oder rufen Sie uns in wichtigen Fällen unter 034904-42390 zu den Öffnungszeiten 10-15 Uhr an.  Wir sind an Ihrer Seite und beraten Sie unabhängig!

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Es wird vor Corona-Risikogebieten und aus Sicherheitsgründen gewarnt. Maßstab für eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist die Liste des Robert-Koch-Instituts (RKI) mit den internationalen Risikogebieten. Dafür gibt es nun seit 1. Oktober Einzelentscheidungen je Land. Aber in weiten Teilen des Erdballs wütet Corona und die meisten Länder bleiben für das RKI Risikogebiet und damit auch weiter mit einer Reisewarnung belegt. Freigabe vom RKI heißt aber noch kein unbeschwertes Reisen für Airlines, Reiseveranstalter und Urlauber. Denn die Destinationen haben ihre eigenen Regeln.

News:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat seine Liste mit Risikogebieten wegen steigender Neuinfektionen um viele europäische Regionen ergänzt. Ab 02.11.20 hat es auch Zypern erwischt. Bulgarien, Kroatien, Slowenien und Ungarn wurden komplett zu Risikogebieten erklärt, was automatisch zu einer Reisewarnung des Auswärtigen Amts führt.

Die nördliche Ägäis in Griechenland, die norwegischen Provinzen Vestland und Viken, die britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey sowie die Region Zemgale in Lettland sind seit 15.11.20 Risikogebiete. Wie auch ganz Schweden, Kanada und Französisch-Polynesien. Nicht mehr auf der Liste ist Finnland.

unter – https://www.auswaertiges-amt.de/de gibt es alle Details.

Hier gibt es für alle Veranstalter Einzelinformationen auf der Kooperationsseite der Reisebüros:

QTA Corona

Alle Veranstalter treffen Einzelentscheidungen, welche Reisen storniert werden müssen. 

Aktuelles:

Mit aller Gewalt soll die Ausbreitung der Cornona-Pandemie ab 02.11.2020 verhindert werden, deswegen wird Deutschland zum zweiten Mal von der Politik heruntergefahren. Ein Verbot von Reisebusreisen gibt es diesmal noch nicht überall, doch auf Grund der übrigen Beschränkungen sind Busreisen zu Zielen nicht möglich. NRW hat Gruppenreisen im Reisebus sogar extra verboten. Mit der geänderten Coronaschutzverordnung, die das Land Nordrhein-Westfalen am 02.11.20 veröffentlicht hat, kommt das Landesverbot für Reisebusreisen: „Die Durchführung von und Teilnahme an Reisebusreisen und sonstigen Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken ist unzulässig“. Trotzdem sind wir weiter für unsere Kunden da und geben die Hoffnung nicht auf, dass es nur besser werden kann.

Aktueller Gerichtsentscheid: Achten Sie auf den Stornozeitpunkt: Allein die Tatsache der Corona-Pandemie reicht nicht aus, um jeglichen Rücktritt von allen Pauschalreisen zu jedem Zeitpunkt ohne Stornogebühr zuzulassen. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Eine Reisende war bereits Anfang April von einer Kreuzfahr zurück getreten, die Anfang Juli hätte stattfinden sollen. Laut Gericht muss sie die vereinbarte Stornogebühr zahlen, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen war, dass die Kreuzfahrt trotz der Corona-Pandemie hätte stattfinden können. Wir im Reisebüro beraten Sie dazu! Fragen Sie uns vor Stornierung um Kosten zu vermeiden!

Bentour Reisen wird auch nach diesem Datum Türkeireisen weiterhin durchführen und bietet damit allen Kunden die Möglichkeit, Ihren gebuchten Urlaub auf Wunschanzutreten. Entsprechend wird der Veranstalter aktiv keine gebuchten Türkeireisen stornieren. Davon unbenommen bleibt das Recht des Kunden auf eine kostenlose Stornierung oder Umbuchung in den kommenden Wochen. Nach aktuellem Stand wird ab 09.11.2020 kein verpflichtender PCR-Test bei der Ausreise aus der Türkei nach Deutschland mehr notwendig sein. Die in Deutschland geltenden Verordnungen für Ein- bzw. Rückreisende bleiben davon unberührt und machen ggfs. eine Quarantäne bis zur Vorlage eines negativen Testergebnisses notwendig.

Spanien-Reisende aus Risikogebieten müssen vom 23. November 2020 an, wie berichtet, einen negativen PCR-Test vorlegen, wenn sie einreisen wollen. Eine Ausnahme bleibt jetzt doch bestehen: Die Kanaren werden weiterhin Schnelltests erlauben.

Tunesien: Wegen der Ausbreitung des Coronavirus verschärft Tunesien die Einreisebeschränkungen für Urlauber. Individualreisende aus Deutschland müssen nun einen Covid-19-PCR-Test vorlegen, der bei Abreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Aktueller Stand vom 18.11.20

Die PCR-Tests stehen allen Kunden von Dertour, ITS, Jahn Reisen, Meiers Weltreisen zur Verfügung, deren gebuchtes Reiseziel bei der Einreise den Nachweis eines negativen Testergebnisses fordert. Die PCR-Tests kosten 129 Euro für eine Person und 199 Euro für zwei Personen. Die Kunden melden sich mit ihrer Vorgangsnummer unter der E-Mail-Adresse coronaservice.touristik@labor-kneissler.de an und bekommen dann ein Test-Kit für die Probenahme zuhause. Anschließend schicken sie die Probe zur Auswertung an das Labor Kneißler.

Kreuzfahrten

Aida: Alle Gäste, deren Reise nicht wie ursprünglich geplant durchgeführt werden kann, werden umgehend von AIDA informiert. Die Bearbeitung der Buchungen erfolgt chronologisch nach Abreisedatum.

TUI Cruises sind Kreuzfahrten ab Deutschland verboten.

Das Verbot touristischer Übernachtungen in Deutschland hat auch die Flussreiseanbieter kalt erwischt. Denn damit sind die Fahrten auf deutschen Flüssen im November praktisch untersagt.

Kostenlose Umbuchungen länger möglich: Die DER Touristik verlängert wegen der anhaltenden Corona-Pandemie die Möglichkeit zur kostenlosen Umbuchung. Es gilt vorerst für Flugreisen eine kostenlose Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeit bis 14 Tage vor Reisebeginn und für Eigenanreisen bis sieben Tage vor Reisebeginn.

Alle Angaben vorbehaltlich der kurzfristigen Änderung.