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Aktuelles zu Reisen trotz Corona Risikogebiete. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden!

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Unsere Reisebüros sind nur für Einzelkunden nach Voranmeldung geöffnet. Sie können auf Wunsch einzelne Beratungstermine vereinbaren. Bitte vereinbaren Sie vorab per Telefon Ihren persönlichen Termin für Dessau oder Oranienbaum.

Unser Zentrale in Oranienbaum ist für Sie da. Senden Sie uns eine E-mail heinrich@heinrich-reisen.de, ein Fax unter 034904-20584, einen Brief an den Hauptsitz Oranienbaum oder rufen Sie uns in wichtigen Fällen unter 034904-42390 an zwischen 8 und 15 Uhr (Mo-Fr). Außer vom 1.-5.04.21 sind wir für Sie da.
Aktuelles zu Reisen trotz Corona und Corona Risikogebieten: Das Bundeskabinett billigte am 13.01.21 die Verordnung, laut der Rückkehrer aus Regionen mit besonders hohen Inzidenzen oder mutierten Varianten des Virus schon vor der Einreise einen negativen Corona-Test vorlegen müssen. 

Es wird vor Corona-Risikogebieten und aus Sicherheitsgründen gewarnt. Maßstab für eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist die Liste des Robert-Koch-Instituts (RKI) mit den internationalen Risikogebieten. Seit 24.01.21 gibt es auch noch ein neues dreistufiges Warnkonzept. Als Hochinzidenzgebiete ordnet das Robert-Koch-Institut (RKI) in seiner Liste Länder mit einem besonders großen Infektionsrisiko ein.

Das Auswärtige Amt hat für einige Länder und Regionen die Reisehinweise verändert. Im Zuge seiner wöchentlichen Aktualisierung klassifiziert das Robert-Koch-Institut Gebiete zu Risikogebieten oder Hochinzidenzgebieten. 

Rückkehrer aus Hoch-Risiko-Ländern sind verpflichtet, „bereits bei Einreise einen Nachweis über ein negatives Testergebnis oder entsprechendes ärztliches Zeugnis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitzuführen und auf Anforderung der zuständigen Behörde oder der von ihr beauftragten Behörde vorzulegen“. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein oder muss bei der Ankunft in Deutschland erfolgen. 

Neu: Die Corona-Testpflicht für Reisende, die mit dem Flugzeug aus dem Ausland kommen bitte beachten.

Einige Urlaubsländer führen Gesundheitsmaßnahmen bei der Einreise ein, wie z.B. Vorab-Registrierung auf einer Homepage oder negative Covid-19 Tests. Die Maßnahmen variieren je nach Urlaubsland und werden teilweise sehr kurzfristig von den Behörden beschlossen. Wir beraten Sie!

Beispiel: Türkei-Reisende müssen ab 15. März innerhalb von 72 Stunden vor der Einreise ein Online-Formular ausfüllen, meldet das Reiseportal „Check 24“ und beruft sich dabei auf Informationen des auf Türkei-Reisen spezialisierten Veranstalters Bentour. Das Formular gibt es demnach auf der Website des türkischen Gesundheitsministeriums, auch in deutscher Sprache.

Aktuell vom 11.04.2021: Wegen hoher Corona-Infektionszahlen hat das Robert-Koch-Institut die Türkei, Kroatien, die Ukraine und Armenien als Hochinzidenzgebiete klassifiziert. Malta, Lettland und die Slowakei gelten wieder als „normale“ Risikogebiete. Israel ist nun kein Risikogebiet mehr.

Mehr aktuelles zu Reisen trotz Corona und Corona- Risikogebiete gibt es für alle Veranstalter Einzelinformationen auf der Kooperationsseite der Reisebüros:

unter – https://www.auswaertiges-amt.de/de gibt es alle Details.

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Alle Veranstalter treffen Einzelentscheidungen, welche Reisen storniert werden müssen. 

Aktuelles von Ländern und Veranstaltern:

Die Durchführung von und Teilnahme an Reisebusreisen und sonstigen Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken ist aktuell nicht möglich. Trotzdem sind wir weiter für unsere Kunden da und geben die Hoffnung nicht auf, dass es nur besser werden kann.

Österreich: Ab Freitag, 15. Januar, müssen sich Einreisende nach Österreich digital registrieren. Die Regierung reagiert damit auf die Ausbreitung der Corona-Mutationen. Die Corona-Infektionslage habe sich in Tirol gebessert, deswegen werden die Kontrollen an der Grenze zu Tirol aufgehoben (Stand 30.03.2021), teilt Bundesinnenminister Horst Seehofer mit. 

Dominikanische Republik: Reisende müssen ab 29.11.20 sowohl für die Ein- als auch Ausreise ein elektronisches Formular ausfüllen. Es ersetzt alle bisherigen Formulare zur Ein- und Ausreise.

Griechenland: Urlauber aus den anderen EU-Staaten werden ab 14. Mai ohne Quarantänepflicht nach Griechenland reisen und Urlaub machen können. Dies teilte die griechische Tourismus-Vizeministerin Sofia Zacharaki am 12. April mit. Es werde aber Voraussetzungen geben: „Die Urlauber müssen entweder geimpft sein oder einen PCR-Corona-Test vorzeigen“, sagte sie dem griechischen Nachrichtensender Skai. Anschließend werden sie frei ihre Ferien in Griechenland machen können, hieß es. Diese Regelung werde auch für einige andere Staaten gelten.

Polen: Die polnische Regierung hat aufgrund steigender Inzidenzwerte eine temporäre Verschärfung der Corona-Maßnahmen angeordnet. Hotels u.a. Einrichtungen wurden wieder geschlossen. Am 15.04. wurde die Verlängerung des Lockdowns bis zum 25.04.2021 und eine Schliessung der Hotels bis zum 03.05.2021 beschlossen. Damit sind weiterhin grundsätzlich keine touristischen Reisen nach Polen möglich. Erfreulich ist, dass jetzt die Inzidenzen gesunken sind.

Tschechien: Es werden die Kontrollen zu Tschechien verlängert. Die Infektionslage dort seien noch nicht stabil und gerade in der Grenzregion die Infektionszahlen viel zu hoch, so der Minister Seehofer.

Spanien: 

Einreise Mallorca: Für alle Reisenden ab 6 Jahren ist ein negativer PCR-Test bei Einreise verpflichtend (maximal 72 Stunden alt) und ein Formular zur Gesundheitskontrolle ist auszufüllen und mitzuführen.

Ausreise Mallorca: Für die Rückreise nach Deutschland wird ein negativer Schnelltest benötigt (maximal 48 Stunden alt bei Einreise in Deutschland). Die Schnelltests sind in deutscher oder englischer Sprache mitzuführen. NEU: Bis Ende April gilt im Luftverkehr die Sonderregelung, dass auch Tests in spanischer Sprache akzeptiert werden.

Damit gilt Urlaubsreisen nach Mallorca und die Algarve sind wieder möglich: Die spanischen Mittelmeerinseln der Balearen können seit 15.03.21 ebenso wie die portugiesischen Atlantikinseln, die spanischen Regionen Kastilien-La Mancha, Valencia, Extremadura, Murcia und Rioja ohne Quarantänepflicht nach der Rückkehr wieder bereist werden. Dasselbe gilt für die portugiesischen Regionen Alentejo, Centro und Norte. Aber es gibt Einschränkungen z.B. Mallorca: Vom 26.03.21 bis zum 11.04.21 dürfen mallorquinische Hotels Hallenbäder, Spass und größere Lobbybereiche nicht mehr öffnen. Dies hat die Balearen-Regierung beschlossen. Terrassen von Hotels sollen demnach nur bis 17 Uhr zugänglich sein, Essen im Innenbereich darf bis 22 Uhr serviert werden. Seit 1. April müssen an allen spanischen Stränden auch dann Corona-Schutzmasken getragen werden, wenn der Abstand zu anderen Personen mehr als 1,5 Meter beträgt. Diese Maßnahme gilt so lange bis die Corona-Pandemie behördlich als beendet erklärt wird.

Beispiel alltours: Im Rahmen der all inclusive-Verpflegung dürfen in diesen Zonen nur noch zu den Mahlzeiten (Mittag- und Abendessen) jeweils maximal 3 alkoholische Getränke serviert werden. Selbstbedienung ist beim Ausschank von alkoholischen Getränke nicht mehr zulässig. Weitere alkoholische Getränke im Restaurant oder an der Hotelbar sind gegen Gebühr. Von den aktuell geöffneten Hotels ist hiervon das allsun Hotel Pil·larí Playa betroffen. 

Kreuzfahrten

Am 25.02.21 wird mitgeteilt, dass aufgrund der weltweit andauernden Situation durch Reise- und Hafenbeschränkungen, die Unterbrechung des Kreuzfahrtbetriebes bei vielen Reedereien verlängert werden muss.

Aida sagt ebenso Törns ab wie Phoenix, NCL und RCL. 

Die Costa Smeralda soll ab Mai wieder in See stechen. Die zunächst rein italienische Reiseroute bleibt unverändert. Bei den siebentägigen Kreuzfahrten stehen Anläufe in Savona, Civitavecchia, Neapel, Messina, Cagliari und La Spezia auf dem Programm. Ab dem 12. Juni sind wieder einwöchige Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer geplant. Neben den italienischen Häfen Savona, Civitavecchia und Palermo sollen dann auch wieder Marseille, Barcelona und Palma de Mallorca angelaufen werden. Die Reederei steuert in der Saison 2022/23 mit Marokko, Israel, Ägypten und dem Amazonas vier neue Zielgebiete an und kehrt nach Ägypten und Israel zurück. Im Mai 2022 debütiert das neue Flaggschiff „Toscana“ im Mittelmeer. Die Angebote sind ab jetzt buchbar. 

MSC muss Kreuzfahrten absagen: Wegen der verzögerten Wiedereröffnung bestimmter Häfen in Europa hat MSC Cruises alle Routen im westlichen Mittelmeer für Mai abgesagt. Im östlichen Mittelmeer und in Nordeuropa fallen alle Kreuzfahrten im April und in der Karibik alle Reisen bis 31. Mai Corona-bedingt aus. Ausgenommen ist die MSC Grandiosa, die ihre aktuelle Route im westlichen Mittelmeer bis Ende Mai verlängert. Vom 1. Mai an wird sie von der MSC Seaside unterstützt. Das Schiff befährt eine neue Sieben-Nächte-Route. 

Neu: Nickos Hochsee-Neuzugang „Vasco da Gama“ ist buchbar.

TUI Cruises Mein Schiff: Die Reedereien fahren aufgrund der aktuellen Corona-Lage auf Sicht, so auch TUI Cruises. Absagen erfolgen auch kurzfristig.

Alle Reisen der „Queen Victoria“ bis 27. August, die komplette Mittelmeersaison der „Queen Elizabeth“ bis 11. Oktober sowie die Kreuzfahrten des Cunard-Flaggschiffs „Queen Mary 2“ bis 12. November werden gestrichen.

 

Um die Buchung von Reisen anzukurbeln, führen viele Reiseveranstalter flexible Tarifarten ein und ermöglichen verschiedene kostenfrei stornierbare Angebote.

Der Türkei-Spezialist Bentour Reisen will das Sommergeschäft fördern. Der bereits im Oktober eingeführte Flex-Sorglos-Tarif wird für eine bestimmte Zeit ohne Aufpreis angeboten. Kunden sollen so flexibler aufs aktuelle Corona-Geschehen reagieren können. Pauschalreise-Kunden von Bentour können vor dem Rückflug aus der Türkei kostenlos einen PCR-Test auf Coronaviren machen, wenn sie den Flex-Tarif (29 Euro) zubuchen. Das gilt vom 19. April bis Ende Mai für alle Neubuchungen in die Türkei.

Berge und Meer: Fast alle Neubuchungen mit eigener Anreise können so bis 10 Tage vor Reiseantritt, Flugreisen bis 31.10.21 bis 14 Tage kostenlos umgebucht oder storniert werden (gültig für Abreisen bis 31.05.21). 

DER Touristik: erweitert die flexiblen Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten auf Nur-Hotelbuchungen weltweit, Rundreisen und Mietwagen-Buchungen. Wer bis 30. April bei Dertour, ITS, Jahn Reisen und Meiers Weltreisen eine dieser Leistungen neu bucht, kann diese bis 14 Tage vor Anreise kostenfrei umbuchen oder stornieren, ohne Angabe von Gründen und unabhängig von einer Reisewarnung. Hotels mit Eigenanreise können bis fünf Tage vor Anreise kostenfrei umgebucht oder storniert werden. Die Regelung gilt für Anreisen bis 31. Dezember. Die Preise für die Flexpakete richten sich nach dem Reisepreis.

So setzt auch Vtours auf neue Flex-Tarife. Diese sollen Kunden sowohl Planungssicherheit als auch Flexibilität ermöglichen. Bei den neuen „Fixe 50″–Angeboten ist eine Anzahlung von 50 Euro pro Person fällig. Bei Stornierung oder Umbuchung einer Pauschalreise bis 22 Tage vor Reisetermin werden nur diese 50 Euro als Bearbeitungsgebühr angesetzt. Bei Nur-Hotel-Buchungen sind es 50 Euro pro Buchung, unabhängig von der Zahl der Reiseteilnehmer. Eine Flex-Prämie wird nicht fällig. Ab dem 21. Tag vor Abreise greifen die gestaffelten Rücktrittskonditionen gemäß der gültigen AGB.

Kunden der TUI Flugpauschalreisen können bis 14 Tage vor der Abreise kostenlos umbuchen oder stornieren, wenn sie bereit sind, dafür mehr zu zahlen. Je nach Reisepreis kann ab einem Aufschlag von 39 EUR der Tarif gewählt werden. Der TUI-Deutschland-Chef will die TUI Flex-Tarife dauerhaft etablieren. 

FTI : „FTI-FLEXPLUS-Tarif“. Mit dem neuen Tarif wird ein Upgrade und maximale Flexibilität bis kurz vor Reisebeginn geboten. FTI weitet die flexiblen Storno-Optionen auf Nur-Hotel-Buchungen aus. Ab 03.03.21 können die Kunden ihr Hotel ohne Angabe von Gründen bis 14 Tage vor Reisebeginn kostenlos stornieren. Keine Rolle spielt dabei, ob in dem entsprechenden Zielgebiet eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts vorliegt oder nicht. Für die Stornostufen ab dem 13. Tag vor Reisebeginn führt der Veranstalter gleichzeitig neue Sätze für Hotel-Only-Buchungen ein. 

Beispiel: Schauinsland will die Kunden zum frühen Buchen animieren und hat bei über 300 Hotels nochmal an der Preisschraube gedreht. Zum Beispiel gibt es im April eine Woche All-inclusive in der Türkei inklusive Flug und Transfer ab 249 Euro. Zusätzlich erhalten alle Kunden, die bis zum 31. Januar eine Pauschalreise oder einen Nur-Hotelaufenthalt buchen, einen kostenfreien Eintritt in das Safariland Stukenbrock. Alle bis zum 28. Februar gebuchten Reisen bis Ende Oktober können bis 15 Tage vor Anreise kostenlos zum tagesaktuellen Preis umgebucht werden. Bis Ende April können Schauinsland-Kunden für 29 Euro je Vollzahler die Tarifoption „Flex 2 Relax“ buchen und ihre Pauschalreise, Nur-Flugbuchung und ihren Hotelaufenthalt bis 22 Tage vor Abreise kostenfrei umbuchen oder ohne Berechnung der gewöhnlichen Stornogebühr von der Reise zurücktreten.

Beispiel Flug- Tickets von Lufthansa, Austrian, Swiss, Brussels und Air Dolomiti, die bis 31. August 2020 ausgestellt wurden, können jetzt bis zum 31. Mai beliebig oft kostenlos umgebucht werden. Bisher war dies nur bis Ende Januar möglich.

Beispiel – Sun Express: Für 22 Euro Zuzahlung lässt die Airline im Sun-Classic-Tarif einmal bis 30 Tage vor Abflug kostenlos umbuchen. Mit einem Aufpreis von 55 Euro im Sun-Premium-Tarif, kann dies bis sieben Tage vor Abflug tun. Zur Markteinführung in der Wintersaison sind die Sun-Classic-Tickets bis 15 Tage vor Abflug gebührenfrei umzubuchen.

Bei Fluggesellschaften wie Lufthansa und Condor sind die Passagiere dazu verpflichtet, während des Boardings, des Flugs und beim Verlassen des Flugzeugs entweder eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske beziehungsweise eine Maske mit dem Standard KN95/N95 zu tragen. 

Versicherung ERGO: Seit dem 8. Februar 2021 gibt es einen neuen und umfassenderen Ergänzungs-Schutz  Covid-19

Reiseversicherung URV: „Covid-19 Protect“ kann seit Februar zu allen URV-Reiserücktrittspolicen mit und ohne Reiseabbruchschutz und zu Travel-Paketen, die einen Reiserücktrittsschutz enthalten, hinzugebucht werden. Bei Covid-19 greift der Schutz vor und während der Reise. Abgedeckt sind Kosten für Storno, Umbuchung, Rückreise und verlängerter Unterbringung bis längstens 14 Tage und maximal 1.500 Euro.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie dazu und erklären Ihnen welche Vorteile Sie nutzen können. Wir bieten Ihnen einen telefonischen Rückruf an, wenn Sie uns konkrete Wünsche nennen.

Gerichtsentscheide zum Reiserecht

Achten Sie auf den Stornozeitpunkt: Allein die Tatsache der Corona-Pandemie reicht nicht aus, um jeglichen Rücktritt von allen Pauschalreisen zu jedem Zeitpunkt ohne Stornogebühr zuzulassen. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Eine Reisende war bereits Anfang April von einer Kreuzfahrt zurück getreten, die Anfang Juli hätte stattfinden sollen. Laut Gericht muss sie die vereinbarte Stornogebühr zahlen, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen war, dass die Kreuzfahrt trotz der Corona-Pandemie hätte stattfinden können. Wir im Reisebüro beraten Sie dazu! Fragen Sie uns vor Stornierung um Kosten zu vermeiden!

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Erstattung von Stornokosten aus Reise­rücktritts­versicherung nur bei vollständigem Vortrag zum Krankheitsverlauf: Der Anspruch auf Erstattung von Stornokosten aus einer Reise­rücktritts­versicherung wegen einer unerwartet schweren Erkrankung setzt voraus, dass vollständige Angaben zum Krankheitsverlauf gemacht werden. Dies erfordert die Angabe, welche konkreten Symptome wann und in welcher Intensität vorlagen. Dies hat das Amtsgericht Hamburg entschieden. 25.06.2020
Alle Angaben vorbehaltlich der kurzfristigen Änderung.