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Unsere Reisebüros in Oranienbaum und Dessau haben mit verkürzten Öffnungszeiten geöffnet.

Oranienbaum: Mo geöffnet 10 – 17 Uhr, Di geöffnet 10-16 Uhr, Mi 10-17 Uhr, Do & Fr geöffnet 10 – 13 Uhr

Dessau Center: Mo,Mi,Fr geöffnet 10-14 Uhr und Di + Do 13-17 Uhr

Dessau HIT Reisebüro im Junkerspark geöffnet Mo, Mi, Fr 10-13 Uhr und Di + Do 14-17 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten können Sie einen Beratungstermin direkt vereinbaren. Rufen Sie direkt Ihr Büro oder unsere Zentrale an.

Unser Zentrale in Oranienbaum ist für Sie da. Senden Sie uns eine E-mail heinrich@heinrich-reisen.de, ein Fax unter 034904-20584, einen Brief an den Hauptsitz Oranienbaum oder rufen Sie uns in wichtigen Fällen unter 034904-42390  Mo-Fr zwischen 8.00-15.00 Uhr an. Wir sind an Ihrer Seite und beraten Sie unabhängig!

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Die deutsche Bunderegierung hat am 9. September die aktuell bis zum 14. September geltende generelle Reisewarnung für über 160 Non-EU und Nicht-Schengen-Staaten bis zum 30. September verlängert. Ab 1. Oktober soll die weltweite Reisewarnung fallen und nur noch für Risikogebiete gelten. Damit würde das Auswärtige Amt nicht mehr vor Reisen in 38 Länder warnen, so die Behörde vor dem Tourismusausschuss des Bundestags. Gleichzeitig will das Robert-Koch-Institut ein Ampelsystem für Länder einführen: Rot für Risikogebiet, Gelb für Einreisebeschränkungen und Quarantäne, aber kein Risiko, Grün für unbedenklich.

unter – https://www.auswaertiges-amt.de/de gibt es alle Details.

Hier gibt es für alle Veranstalter Einzelinformationen auf der Kooperationsseite der Reisebüros:

QTA Corona

Alle Veranstalter treffen Einzelentscheidungen, welche Reisen storniert werden müssen. 

Aktuelles:

FTI und DER lassen kostenlos bis Oktober 2021 umbuchen

Die DER Touristik bietet ihren Kunden mehr Planungssicherheit geben und will damit auch Stornierungen verhindern. So bietet der Veranstalter jetzt kostenlose Umbuchungen für Reisen mit dem Leitveranstalter Dertour und seinen Schwestermarken ITS, Jahn Reisen, Meiers Weltreisen und ADAC Reisen über die nach aktuellem Stand bis 31.8.2020 geltende Reisewarnung hinaus. Dies gilt für Reisen nach Ägypten, Tunesien, Marokko und in die Vereinigten Arabischen Emirate mit Reisetermin bis 30.9.2020 sowie für alle Fernreisen mit Reisetermin bis 31.10.2020. Die Umbuchung kann bis 14 Tage vor Reisebeginn der ursprünglich gebuchten Reise erfolgen. Es kann wahlweise auf einen anderen Termin oder ein anderes Reiseziel umgebucht werden. Der Reisepreis der Umbuchung muss mindestens 50 Prozent des ursprünglichen Reisepreises betragen. Von der Sonderumbuchungsregelung ausgenommen sind einzelne Produktgruppen wie dynamische Produkte, Kreuzfahrten sowie Flüge der DER Touristik Ticketfactory und Veranstaltungstickets. Alle gebuchten Reisen mit Abreise 01.08.2020 bis 31.10.2020 auf einen neuen Reisetermin bis 31.10.2021 kostenfrei umzubuchen! Hierbei bieten wir die größtmögliche Flexibilität, denn eine Umbuchung ist von und auf alle Zielgebiete möglich. Das Beste: Die Kunden sichern sich zusätzlich bei Buchung ausgewählter Hotels einen Umbuchungsbonus von 100 € pro Buchung!
Die neue Aktion „kostenlos Umbuchen“ ersetzt alle bisherigen und auslaufenden Vertriebsaktionen der DER Gruppe, zu beachten ist nur, dass der Reisepreis der Neubuchung lediglich einen Wert von mindestens 50% der alten Buchung überschreiten muss.

FTI bietet Kunden größeren Spielraum an: Für Kunden, die sich beim Urlaubswunsch unwohl fühlen, bietet die FTI Touristik an, den geplanten Urlaub auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Dieses Angebot gilt für alle Buchungen in allen Zielgebieten. Die Umbuchung muss dabei bis 31. Oktober 2020, spätestens jedoch zehn Tage vor Abreise erfolgen, der späteste Rückreisetermin des „neuen“ Urlaubs muss der 31. Oktober 2021 sein.

AIDA:  Aida Cruises will ab dem 17. Oktober mit siebentägigen Mittelmeer-Kreuzfahrten starten, wie der Carnival-Konzern meldet. Dabei werden die Rostocker auch Covid-19-Tests bei Gästen vornehmen.

MSC: Anderen Kreuzfahrtanbietern genügt eine Selbstauskunft und Fiebermessen beim Einschiffen, MSC Cruises geht einen Schritt weiter. Alle Passagiere müssen einen Corona-Test machen, bevor sie an Bord gehen. Wann die ersten Törns im Mittelmeer starten, hängt von der italienischen Regierung ab. MSC Cruises muss den Neustart mit italienischen Gästen der MSC Magnifica um vier Wochen verschieben. Neuer Termin ist der 26. September.

Color Line: Die norwegische Reederei Color Line unterbricht in der Corona-Pandemie von 28. August an erneut den regelmäßigen Fährbetrieb zwischen Kiel und Oslo. Ausschlaggebend sei die Empfehlung des norwegischen Gesundheitsamtes (FHI), eine Quarantänepflicht für Reisende aus Deutschland einzuführen, wie die Reederei mitteilte. Es werde erwartet, dass die norwegische Regierung dieser Empfehlung kurzfristig folgt.

Costa: Bald können wieder Urlauber aus Deutschland mit Costa auf Kreuzfahrt gehen. Die einwöchigen Touren der Costa Deliziosa sind am 27. September und 4. Oktober für Gäste aus Deutschland buchbar. Ab dem 10. Oktober wird das Schiff auf einwöchigen Kreuzfahrten von Triest nach Griechenland aufbrechen. Die Weltreise der Costa Deliziosa ist ab dem 3. Januar 2021 bestätigt. Die Costa Diadema hat ab Anfang November eine zwölftägige Reise zu den Kanarischen Inseln und eine 14-tägige Reise nach Ägypten und Griechenland im Programm. Darüber hinaus will die Reederei das Mittelmeer-Angebot durch die Costa Smeralda erweitern. Das neue Flaggschiff wird voraussichtlich ab dem 10. Oktober einwöchige Kreuzfahrten ab Savona im westlichen Mittelmeer durchführen. Highlight der bevorstehenden Wintersaison ist jedoch die neue Costa Firenze, die auf der Fincantieri-Werft gebaut wird. Vom 27. Dezember an geht das Schiff auf dem Mittelmeer auf Kreuzfahrt und besucht die Städte Savona, La Spezia, Neapel, Valencia, Barcelona und Marseille. Die neuen Routen sollen in Kürze zur Buchung freigegeben werden. Alle anderen Kreuzfahrten, die ursprünglich von Oktober 2020 bis März 2021 geplant waren, werden abgesagt.

TUI Cruises: Ab September muss jeder Passagier, der eine Reise an Bord der Mein Schiff-Flotte unternimmt, muss vor Betreten des Schiffes einen negativen Covid-19-Test vorweisen. Dafür kooperiert TUI Cruises mit den Helios Kliniken. Künftig können sich die Gäste an einem der 86 Helios-Standorte vor der Abfahrt testen lassen. Die Kosten dafür sind im Reisepreis enthalten. Ist der Test negativ, wird der Gast nicht extra benachrichtigt, sondern die Klinik stellt die Reisefähigkeit fest und übermittelt diese automatisch an TUI Cruises.

 

Die Eintrittskarten werden in Gutscheine getauscht. Das hat der Bundestag

am 15.05.20 beschlossen.

Die Regelung gilt NUR für „Musik-, Kultur-, Sport- oder sonstige Freizeitveranstaltungen“, für die vor dem 8. März ein Ticket erworben wurde.

Veranstalter von Konzerten oder Kulturevents dürfen demnach den Käufern anstelle einer Erstattung einen Gutschein ausstellen. Der Gutschein kann dann entweder für eine Nachholveranstaltung oder eine alternative Veranstaltung eingelöst werden. Wer diesen bis zum 31. Dezember 2021 nicht einlöst, soll sein Geld zurückerhalten.

Ausschnitte Länderinformationen:

Nur Urlauber, die in Zielgebiete reisen, die durch das Auswärtige Amt oder das Robert Koch-Institut als Risikogebiete ausgewiesen sind, müssen bei der Rückkehr nach Deutschland in eine verpflichtende 14-tägige Quarantäne, sofern sie keinen negativen Corona-Test vorweisen können, der höchstens 48 Stunden alt ist.

Ägypten verlangt Corona-Test: Laut Auswärtigem Amt ist für die Einreise nach Ägypten ab 15. August ein negativer PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ausgenommen sind Einreisen in die Gouvernorate Südsinai, Rotes Meer und Matrouh mit den Flughäfen Scharm El-Sheikh, Taba, Hurghada, Marsa Alam und Marsa Matrouh. Dasselbe gilt bei einem Transit von bis zu sechs Stunden über den Flughafen Kairo. Ein Test wird jedoch verlangt, wenn Touristen aus diesen Gebieten in andere Teile Ägyptens reisen.

Bulgarien: Nach 14 Tagen hebt die Behörde ihre Reisewarnung für die Tourismushochburg Varna an Bulgariens Schwarzmeerküste wieder auf. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bezirke Blagoevgrad im Südwesten und Dobritsch im Nordosten wird weiterhin aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Frankreich: Nach der südlichen Hälfte Frankreichs und Korsika hat das Auswärtige Amt seine Reisewarnung nun auf den Ballungsraum Île-de-France mit der Hauptstadt Paris ab 14.09.20 ausgedehnt. In Frankreich wird die Reisewarnung am 16.09.20 um die Region Hauts-de-France mit den Städten Lille und Calais sowie um La Réunion erweitert. Mit weiteren Ausgangs- und Reisebeschränkungen zur Eindämmung der Pandemie ist zu rechnen.

Finnland: Die finnische Regierung hat angekündigt, die corona-bedingten Beschränkungen bei der Einreise wieder zu lockern. Innenministerin Maria Ohisalo sagte, vom 19. September an solle es wieder möglich sein, von Schweden und Deutschland nach Finnland zu reisen, ohne in Quarantäne zu müssen.

Griechenland: Touristen und Reisende aus 29 Staaten dürfen ab dem 15. Juni ohne Quarantänepflicht nach Griechenland kommen. Neu: Die griechische Regierung hat kurzfristig am 30.06.20 festgelegt, dass sich Reisende ab dem 01.07.2020 vor dem Abflug online registrieren müssen. Griechenlandreisende sind verpflichtet, sich bis spätestens 48 Stunden vor Abreise auf einer Internet-Plattform zu registrieren und Details zu ihrer Reise, sowie Informationen bis 14 Tage vor Abreise zu dokumentieren. Bei Ankunft müssen Reisende eine (elektronische) Kopie des Formulars vorlegen können. Es ist zu erwarten, dass einzelne Reisende bei Einreise aufgrund bestimmter Kriterien einen COVID-19-Test durchführen müssen. Die Kriterien, nach denen eine Entscheidung für einen COVID-19-Test getroffen wird, sind nicht bekannt. Die Registrierung erfolgt über folgenden Link: https://travel.gov.gr/#/
Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Auswärtigen Amtes.

Neu ab 12.08.20 es gilt für Tavernen, Bars und Discos in zahlreichen Regionen des Landes die Sperrstunde Mitternacht. Dazu gehören auch Kreta, Santorin, Mykonos und weitere Urlaubsregionen. Diese Maßnahme gilt vorerst bis 23. August.

Island: Wegen steigender Corona-Zahlen hebt die Regierung ihre Lockerungen im Reiseverkehr wieder auf. Laut Auswärtigem Amt stuft Island ab 19. August alle Länder als Hochrisikogebiete ein. Somit müssen sich auch Deutsche nach Ankunft in Reykjavik entweder freiwillig zwei Wochen in Quarantäne begeben oder sich in der ersten Woche zweimal testen lassen.

Kroatien mit Urlaubsregion Dalmatien: vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Šibenik-Knin, Split-Dalmatien und  neu auf der Liste ist der Verwaltungsbezirk Zadar wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Ab 10.09.20 wird die Reisewarnung auf die Gespannschaften Dubrovnik-Neretva und Požega-Slawonien ausgeweitet. In Kroatien gelten ab 16.09.20 auch Warnungen für die Gespanschaften Brod-Posavina und Virovitica-Podravina .

Niederlande: Es gilt ab 16.09.20 eine Reisewarnung für die Provinzen Nordholland mit der Landeshauptstadt Amsterdam und Südholland mit Rotterdam und Den Haag.

Österreich: Das Auswärtige Amt hat am 16.09.20 eine neue Reisewarnungen verhängt für das Bundesland Wien.

Polen: Seit1. Juli sind alle Coronavirus-Beschränkungen aufgehoben.

Sardinien: Um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus auf Sardinien zu verhindern, hat die sardische Regionalregierung am 13.09.20 kurzfristig neue Einreisebestimmungen in Kraft gesetzt. Ab dem 14. September benötigen alle Sardinien-Reisenden vom italienischen Festland und aus dem Ausland einen maximal 48 Stunden alten negativen Corona-Test. Kann bei Einreise kein negatives Testergebnis vorgelegt werden, muss die Testung in Sardinien erfolgen. Dabei ist eine Selbstisolation bis zum Vorliegen des Ergebnisses vorgeschrieben.

Schweiz: Wegen der aktuellen Entwicklung der Infektionszahlen hat das Robert-Koch-Institut am 9. September auch die zwei Westschweizer Kantone Genf und Waadt/Vaud auf seine Liste der Risikogebiete gesetzt. Ab 16.09.2020 wird jetzt auch vor Reisen in den Kanton Freiburg gewarnt.

Spanien: die spanische Regierung hat festgelegt, dass Reisende ab dem 01.07.2020 ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen müssen.
Dies erzeugt einen QR-Code, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Alternativ kann dies auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. Übergangsweise kann weiterhin ein Formular in Papierform bei Einreise ausgefüllt werden. Weiterhin erfolgt bei Einreise eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden. Personen mit einer Temperatur über 37.5 °C oder anderen Auffälligkeiten werden einer eingehenderen Untersuchung unterzogen. Das Formular finden Sie über folgenden Link: https://www.spth.gob.es/ Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Auswärtigen Amtes.

Wegen des starken Anstiegs der Corona-Infektionen in Spanien rät das Auswärtige Amt  von touristischen Reisen nach Spaniens ab. Und seit 14.08.20 sind die Balearen mit Mallorca sowie seit 03.09.20 sind die Kanaren ebenfalls Risikogebiet. Sie müssen damit nach Rückkehr einen negativen Test nachweisen oder sich 14 Tage in Quarantäne begeben. Das Auswärtige Amt hat die Teilreisewarnung für Spanien damit wieder ausgeweitet.

Anmerkung: Ähnlich wie zuvor nach der Reisewarnung für die Balearen sagen nicht alle Anbieter die Reisen für die nächsten Wochen kategorisch ab. Während TUI, DER Touristik und Schauinsland befristet stornieren, lassen Alltours und FTI Kunden die Wahl, ob sie reisen wollen.

Türkei: Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Türkei weiterhin gewarnt. Hiervon ausgenommen sind die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion unter der Voraussetzung der strikten Einhaltung des von der türkischen Regierung verfügten umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts. Dieses beinhaltet u.a. eine verpflichtende PCR-Testung für alle Reisenden in der Türkei innerhalb von 48 Stunden vor Rückreise nach Deutschland. Die Kosten von umgerechnet 15,- Euro in einem zertifizierten Labor bzw. 30,- Euro am Flughafen müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. Auch jenseits der vorgenannten vier Provinzen verlangt die Türkei von sämtlichen Personen, die aus der Türkei nach Deutschland zurückreisen, unabhängig vom Reiseweg ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden ist, und wird dies bei der Ausreise aus der Türkei kontrollieren. Die weitreichende Maskenpflicht in der Türkei gilt auch für Strände. Allerdings erstreckt sie sich nicht auf die Hotels und jene Strände, die zu deren Anlagen gehören. Daher müssen Urlauber an den meisten Stränden touristisch wichtiger Regionen wie der türkischen Riviera keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Tschechien: Ab 10.09.2020 trifft die erste Reisewarnung die Hauptstadt Prag. Seit dem 10.09.20 gilt eine Maskenpflicht in allen geschlossenen Räumen des öffentlichen Lebens sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch die Öffnungszeiten von Bars und anderen Nachtlokalen wurden eingeschränkt. In Tschechien wird die Reisewarnung ab 16.09.20 auf die Mittelböhmische Region ausgeweitet, die die Hauptstadt Prag umgibt. Mit Gültigkeit ab 18.9. ist Tschechien auf der slowakischen „Roten Corona Liste“. Das bedeutet für alle Reisende, die aus Tschechien in die Slowakei anreisen werden die Pflicht sich entweder mit einem max 72 Std. altem negativen Corona Test auszuweisen oder sich nach der Grenzüberschreitung in eine min 5-tägige Isolation zu begeben.

Ungarn: Das Auswärtige Amt hat am 16.09.20 eine neue Reisewarnungen verhängt für die Hauptstadt Budapest.

 

Die Informationen auf dieser Seite sind aktuelle Momentaufnahmen, die sich kurzzeitig ändern können – trotz laufender Anpassung. Wir übernehmen für diese Informationen keine Garantie.