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Aktuelles zu Reisen trotz Corona Risikogebiete. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden!

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Wir sind gezwungen unsere Reisebüros vorübergehend für die Dauer der Corona Anordnung zum „Shut Down“ ab 15.12.2020 für die Dauer des Verbotes zur Öffnung zu schließen. 

Unser Zentrale in Oranienbaum ist für Sie da. Senden Sie uns eine E-mail heinrich@heinrich-reisen.de, ein Fax unter 034904-20584, einen Brief an den Hauptsitz Oranienbaum oder rufen Sie uns in wichtigen Fällen unter 034904-42390 an zwischen 9 und 14 Uhr (Mo-Fr).
Wir sind auch im neuen Jahr an Ihrer Seite und beraten Sie unabhängig! Wir wünschen allen ein gesundes Neues Jahr!
Aktuelles zu Reisen trotz Corona und Corona Risikogebieten

Das Bundeskabinett billigte am 13.01.21 die neue Verordnung, laut der Rückkehrer aus Regionen mit besonders hohen Inzidenzen oder mutierten Varianten des Virus schon vor der Einreise einen negativen Corona-Test vorlegen müssen. Der Nachweis könne bei der Einreisekontrolle verlangt werden, teilte das Bundesgesundheitsministerium mit.

Es wird vor Corona-Risikogebieten und aus Sicherheitsgründen gewarnt. Maßstab für eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist die Liste des Robert-Koch-Instituts (RKI) mit den internationalen Risikogebieten. Dafür gibt es nun seit 01.10.20 Einzelentscheidungen je Land. Freigabe vom RKI heißt aber noch kein unbeschwertes Reisen, denn die Destinationen haben ihre eigenen Regeln.

Beispiel Griechenland: Reisende nach Griechenland müssen sich ab Januar nach ihrer Ankunft für sieben Tage in Quarantäne begeben.

unter – https://www.auswaertiges-amt.de/de gibt es alle Details.

Aktuelles zu Reisen trotz Corona und Corona- Risikogebiete gibt es für alle Veranstalter Einzelinformationen auf der Kooperationsseite der Reisebüros:

 

QTA Corona

Alle Veranstalter treffen Einzelentscheidungen, welche Reisen storniert werden müssen. 

Aktuelles von Ländern und Veranstaltern:

Die Durchführung von und Teilnahme an Reisebusreisen und sonstigen Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken ist aktuell nicht möglich. Trotzdem sind wir weiter für unsere Kunden da und geben die Hoffnung nicht auf, dass es nur besser werden kann.

SpanienDie Einreise aus Corona-Risikogebieten nur mit einem negativen Antigen-Schnelltest-Ergebnis ist nicht mehr möglich. Das stellte das spanische Fremdenverkehrsamt am 10.12.20 klar. Auf den Kanarischen Inseln sind wieder über die kritische 50er-Marke bei den Covid-erkrankungen gestiegen. Der Antigen-Schnelltest reiche für einen Urlaub auf den Kanarischen Inseln völlig aus, sagt TUI-Deutschland-Chef Marek Andryszak. Bisher sei niemand damit stehengeblieben. Alle anderen großen Reiseveranstalter sehen das anders und halten sich an die Vorgaben der spanischen Zentralregierung. 

Österreich: Ab Freitag, 15. Januar, müssen sich Einreisende nach Österreich digital registrieren. Die Regierung reagiert damit auf die Ausbreitung der Corona-Mutationen.

Aktuelles zu Reisen trotz Corona und Corona- Risikogebiete es ist möglich z.B. Die PCR-Tests stehen allen Kunden von Dertour, ITS, Jahn Reisen, Meiers Weltreisen zur Verfügung, deren gebuchtes Reiseziel bei der Einreise den Nachweis eines negativen Testergebnisses fordert.  Die Kunden melden sich mit ihrer Vorgangsnummer unter der E-Mail-Adresse coronaservice.touristik@labor-kneissler.de an und bekommen dann ein Test-Kit für die Probenahme zuhause. Anschließend schicken sie die Probe zur Auswertung an das Labor Kneißler.

Dominikanische Republik: Reisende müssen ab 29.11.20 sowohl für die Ein- als auch Ausreise ein elektronisches Formular ausfüllen. Es ersetzt alle bisherigen Formulare zur Ein- und Ausreise.

Kreuzfahrten

Das Verbot touristischer Übernachtungen in Deutschland trifft auch die Seereise- und Flussreiseanbieter. Denn damit sind die Fahrten auf deutschen Flüssen und ab deutschen Häfen untersagt.

Aida und Costa sagen ebenso Törns ab wie Phoenix, NCL und RCL. Princess Cruises will jetzt erst Mitte Mai wieder ablegen. 

Neu: Nickos Hochsee-Neuzugang „Vasco da Gama“. Ab 22. Januar sind die Reisen buchbar. Ende April führt die erste Kreuzfahrt des Schiffs von Porto nach Hamburg. Hinzu kommen weitere Routen in Westeuropa, Nordeuropa und im Baltikum. 

Um die Buchung von Reisen anzukurbeln, führen viele Reiseveranstalter neue flexible Tarifarten ein. Hier einige Beispiele: 

Alltours setzt bei der Kundengewinnung auf Flexibilität: So lockt der Düsseldorfer Reiseveranstalter nun für Sommerbuchungen (Service gilt für Reisen mit Buchungsdatum zwischen 17. September 2020 bis 15. März 2021.) mit kostenlosen Umbuchungen bis 14 Tage vor Reiseantritt. Das Angebot gilt dabei zunächst für Buchungen bis 15. März und nur für alltours Klassik (klassische Hotel + Flug Pauschalreisen).  Außerdem können Sommerbuchungen noch bis 15. März kostenlos storniert werden.

Der Türkei-Spezialist Bentour Reisen will das Sommergeschäft fördern. Der bereits im Oktober eingeführte Flex-Sorglos-Tarif wird für eine bestimmte Zeit ohne Aufpreis angeboten. Kunden sollen so flexibler aufs aktuelle Corona-Geschehen reagieren können.

Berge und Meer: Fast alle Neubuchungen mit eigener Anreise können so bis 10 Tage vor Reiseantritt, Flugreisen bis 31.10.21 bis 14 Tage kostenlos umgebucht oder storniert werden (gültig für Abreisen bis 31.05.21). Dazu gibt es die Coronareiseversicherung, wenn Sie bis 31.03.21 buchen bei Flugreisen kostenfrei dazu.

So setzt auch Vtours auf neue Flex-Tarife. Diese sollen Kunden sowohl Planungssicherheit als auch Flexibilität ermöglichen. Bei den neuen „Fixe 50″–Angeboten ist eine Anzahlung von 50 Euro pro Person fällig. Bei Stornierung oder Umbuchung einer Pauschalreise bis 22 Tage vor Reisetermin werden nur diese 50 Euro als Bearbeitungsgebühr angesetzt. Bei Nur-Hotel-Buchungen sind es 50 Euro pro Buchung, unabhängig von der Zahl der Reiseteilnehmer. Eine Flex-Prämie wird nicht fällig. Ab dem 21. Tag vor Abreise greifen die gestaffelten Rücktrittskonditionen gemäß der gültigen AGB.

Kunden der TUI Flugpauschalreisen können bis 14 Tage vor der Abreise kostenlos umbuchen oder stornieren, wenn sie bereit sind, dafür mehr zu zahlen. Je nach Reisepreis kann ab einem Aufschlag von 39 EUR der Tarif gewählt werden. Der TUI-Deutschland-Chef will die TUI Flex-Tarife dauerhaft etablieren.

Um den Kunden Planungssicherheit zu bieten, verlängert FTI die Kampagnen „Kids Free“ und „Besser geht’s nicht“. Familien, die sich bis Ende Januar für eine Reise im Zeitraum 26. März bis 31. Oktober entscheiden, können einen von 2.021 Kinderfreiplätzen auf den Kanaren, Mallorca, in Griechenland, Ägypten, Kroatien, Italien, Zypern und Marokko ergattern. Weiterhin gelten die Kulanzregeln mit kostenfreien Umbuchungs- und Storno-Optionen bis 14 Tage vor Reisebeginn und Geld-zurück-Garantie innerhalb von 14 Tagen im Stornierungsfall.

Beispiel: Schauinsland will die Kunden zum frühen Buchen animieren und hat bei über 300 Hotels nochmal an der Preisschraube gedreht. Zum Beispiel gibt es im April eine Woche All-inclusive in der Türkei inklusive Flug und Transfer ab 249 Euro. Zusätzlich erhalten alle Kunden, die bis zum 31. Januar eine Pauschalreise oder einen Nur-Hotelaufenthalt buchen, einen kostenfreien Eintritt in das Safariland Stukenbrock. Alle bis zum 28. Februar gebuchten Reisen bis Ende Oktober können bis 15 Tage vor Anreise kostenlos zum tagesaktuellen Preis umgebucht werden.

Beispiel – Sun Express: Für 22 Euro Zuzahlung lässt die Airline im Sun-Classic-Tarif einmal bis 30 Tage vor Abflug kostenlos umbuchen. Mit einem Aufpreis von 55 Euro im Sun-Premium-Tarif, kann dies bis sieben Tage vor Abflug tun. Zur Markteinführung in der Wintersaison sind die Sun-Classic-Tickets bis 15 Tage vor Abflug gebührenfrei umzubuchen.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie dazu und erklären Ihnen welche Vorteile Sie nutzen können. Wir bieten Ihnen einen telefonischen Rückruf an, wenn Sie uns konkrete Wünsche nennen.

Gerichtsentscheid:

Achten Sie auf den Stornozeitpunkt: Allein die Tatsache der Corona-Pandemie reicht nicht aus, um jeglichen Rücktritt von allen Pauschalreisen zu jedem Zeitpunkt ohne Stornogebühr zuzulassen. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Eine Reisende war bereits Anfang April von einer Kreuzfahrt zurück getreten, die Anfang Juli hätte stattfinden sollen. Laut Gericht muss sie die vereinbarte Stornogebühr zahlen, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen war, dass die Kreuzfahrt trotz der Corona-Pandemie hätte stattfinden können. Wir im Reisebüro beraten Sie dazu! Fragen Sie uns vor Stornierung um Kosten zu vermeiden!
Alle Angaben vorbehaltlich der kurzfristigen Änderung.