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Aktuelles zu Reisen trotz Corona Risikogebiete. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden!

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Wir sind gezwungen unsere Reisebüros vorübergehend für die Dauer der Corona Anordnung zum „Lockdown“ ab 15.12.2020 für die Dauer des Verbotes zur Öffnung zu schließen. 

Unser Zentrale in Oranienbaum ist für Sie da. Senden Sie uns eine E-mail heinrich@heinrich-reisen.de, ein Fax unter 034904-20584, einen Brief an den Hauptsitz Oranienbaum oder rufen Sie uns in wichtigen Fällen unter 034904-42390 an zwischen 9 und 14 Uhr (Mo-Fr).
Wir sind auch im neuen Jahr an Ihrer Seite und beraten Sie unabhängig! 
Aktuelles zu Reisen trotz Corona und Corona Risikogebieten: Das Bundeskabinett billigte am 13.01.21 die neue Verordnung, laut der Rückkehrer aus Regionen mit besonders hohen Inzidenzen oder mutierten Varianten des Virus schon vor der Einreise einen negativen Corona-Test vorlegen müssen. Der Nachweis könne bei der Einreisekontrolle verlangt werden, teilte das Bundesgesundheitsministerium mit.

Es wird vor Corona-Risikogebieten und aus Sicherheitsgründen gewarnt. Maßstab für eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist die Liste des Robert-Koch-Instituts (RKI) mit den internationalen Risikogebieten. Seit 24.01.21 gibt es auch noch ein neues dreistufiges Warnkonzept. Als Hochinzidenzgebiete ordnet das Robert-Koch-Institut (RKI) in seiner Liste Länder mit einem besonders großen Infektionsrisiko ein.

Das Auswärtige Amt hat für einige Länder und Regionen die Reisehinweise entschärft. Für Curacao und Französisch-Polynesien wurden die Reisewarnungen aufgehoben. Spanien, Litauen und Afghanistan wurden von Hochinzidenzgebieten in Risikogebiete herabgestuft. Das heißt, Rückkehrer aus diesen Ländern müssen bei der Einreise nach Deutschland keinen Corona-Test mehr vorlegen. Schlechte Nachrichten gibt es für Antigua und Barbuda. Die Inseln wurden als Risikogebiet eingestuft. Vor touristischen Reisen dorthin wird gewarnt.

Rückkehrer aus diesen Hoch-Risiko-Ländern sind verpflichtet, „bereits bei Einreise einen Nachweis über ein negatives Testergebnis oder entsprechendes ärztliches Zeugnis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitzuführen und auf Anforderung der zuständigen Behörde oder der von ihr beauftragten Behörde vorzulegen“. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein oder muss bei der Ankunft in Deutschland erfolgen.

Vom 14.02.2021 an gelten für Rückkehrer aus Bahrain, von den Seychellen, St. Lucia sowie St. Vincent und den Grenadinen verschärfte Einreisebedingungen. Sie wurden am Freitag vom Robert-Koch-Institut als Corona-Hochinzidenzgebiete ausgewiesen. Die Slowakei, Tschechien und das österreichische Bundesland Tirol gelten nun als Virusvarianten-Gebiete.

unter – https://www.auswaertiges-amt.de/de gibt es alle Details.

Aktuelles zu Reisen trotz Corona und Corona- Risikogebiete gibt es für alle Veranstalter Einzelinformationen auf der Kooperationsseite der Reisebüros:

 

QTA Corona

Alle Veranstalter treffen Einzelentscheidungen, welche Reisen storniert werden müssen. 

Aktuelles von Ländern und Veranstaltern:

Die Durchführung von und Teilnahme an Reisebusreisen und sonstigen Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken ist aktuell nicht möglich. Trotzdem sind wir weiter für unsere Kunden da und geben die Hoffnung nicht auf, dass es nur besser werden kann.

SpanienAuf den Balearen lag die Sieben-Tage-Inzidenz am 23.02.21 bei 40,8, auf den Kanaren bei 51.

Österreich: Ab Freitag, 15. Januar, müssen sich Einreisende nach Österreich digital registrieren. Die Regierung reagiert damit auf die Ausbreitung der Corona-Mutationen. Österreich hat den Lockdown wegen der ansteckenden Mutationen des Coronavirus verlängert. Hotels und Gastronomie bleiben länger zu. 

Dominikanische Republik: Reisende müssen ab 29.11.20 sowohl für die Ein- als auch Ausreise ein elektronisches Formular ausfüllen. Es ersetzt alle bisherigen Formulare zur Ein- und Ausreise.

Griechenland möchte wieder Urlauber empfangen: Die griechische Regierung prüft Pläne, im Frühjahr wieder ausländische Urlauber ins Land zu lassen. Voraussetzung ist eine günstige Entwicklung der Corona-Lage. Auch die Bemühung Israels, die gesamte Bevölkerung zu impfen, hat Auswirkungen auf die Entscheidung. Bei positiver Entwicklung sei die Regierung bereit, die Grenzen unter bestimmten Bedingungen ab 1. April wieder zu öffnen, schreibt die Zeitung Ekathimerini im Internet. Als Alternative ist eine Öffnung vor dem griechisch-orthodoxen Osterfest am 2. Mai in der Diskussion.

Polen: Es gibt erste leichte Öffnungen – z.B. bei Geschäften in Einkaufszentren und bei Museen und Galerien – auch die exklusiven Einkaufsstunden für Senioren am Vormittag entfallen ab 01.02.2021. Das Land hat Reisende mit Impfung von der Quarantänepflicht ausgenommen. Ab dem 12. Februar dürfen Hotels mit vielen Einschränkungen wieder öffnen und auch nur testweise – erst einmal für 2 Wochen. Es gilt eine maximale Belegung von 50 % bei Schließung der Gastronomie – Essen und Getränke dürfen nur auf den Zimmern serviert werden. Erfreulicherweise dürfen Schwimmbäder, Spa und Behandlungsbasen in den Hotels testweise auch wieder öffnen.

Tschechien: Aktuell sind die Grenzen geschlossen. Der Zugverkehr nach Deutschland wurde eingestellt. Bei den Einreisebeschränkungen der Deutschen Behörden gelten nur Ausnahmen für landwirtschaftliche Saisonkräfte, Gesundheitspersonal und nahe Verwandte in Deutschland lebender Personen.

 

Kreuzfahrten

Am 25.02.21 wird mitgeteilt, dass aufgrund der weltweit andauernden Situation durch Reise- und Hafenbeschränkungen, die Unterbrechung des Kreuzfahrtbetriebes bei vielen Reedereien verlängert werden muss.

Aida und Costa sagen ebenso Törns ab wie Phoenix, NCL und RCL. Princess Cruises will teilweise ab Mitte Mai wieder ablegen.  

Neu: Nickos Hochsee-Neuzugang „Vasco da Gama“. Ab 22. Januar sind die Reisen buchbar. Ende April führt die erste Kreuzfahrt des Schiffs von Porto nach Hamburg. Hinzu kommen weitere Routen in Westeuropa, Nordeuropa und im Baltikum. 

TUI Cruises Mein Schiff: Die Reedereien fahren aufgrund der aktuellen Corona-Lage auf Sicht, so auch TUI Cruises. Von den Absagen betroffen sind die für den 21. April geplante Mittelmeer-Kreuzfahrt der „Mein Schiff 1“ sowie vier Mittelmeerreisen der „Mein Schiff 2“ (Foto) am 11., 18. und 25. April sowie am 4. Mai.

 

Um die Buchung von Reisen anzukurbeln, führen viele Reiseveranstalter neue flexible Tarifarten ein und ermöglichen verschiedene kostenfrei stornierbare Angebote. Hier einige Beispiele: 

Alltours setzt bei der Kundengewinnung auf Flexibilität: So lockt der Düsseldorfer Reiseveranstalter nun für Sommerbuchungen (Service gilt für Reisen mit Buchungsdatum zwischen 17. September 2020 bis 31. März 2021.) mit kostenlosen Umbuchungen bis 14 Tage vor Reiseantritt. Das Angebot gilt dabei zunächst für Buchungen bis 31. März und nur für alltours Klassik (klassische Hotel + Flug Pauschalreisen).   Neu- und Bestandsbuchungen für den Sommer 2021 können jetzt bis 14 Tage vor Abreise kostenfrei umgebucht werden. Allsun Hotels führen im Herbst Impfpflicht ein: Alltours erweitert das Hygiene- und Sicherheitskonzept für die 35 Allsun Hotels auf Mallorca, den Kanaren und in Griechenland um eine Test- und Impfstrategie. Demnach müssen die Gäste beim Check-in einen negativen PCR- oder Antigen-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Abhängig vom Verlauf der Impfungen soll voraussichtlich ab 31. Oktober nur noch ein Urlaub mit Corona-Impfung möglich sein.Zudem sollen die Hotel-Mitarbeiter schnellstmöglich geimpft werden. Bis dahin werden Beschäftigte mit direktem Kundenkontakt täglich auf Covid-19 getestet. Verhuven hofft, dass vielleicht schon ab Ostern ein sicherer Urlaub in vielen Ländern wieder möglich sein wird. Spanien, zum Beispiel, habe enorme Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen gegen Corona ergriffen. Auf den Kanarischen Inseln etwa liege die Sieben-Tage-Inzidenz bei 53, auf Teneriffa sogar nur bei 41 am 22.02.21.

Der Türkei-Spezialist Bentour Reisen will das Sommergeschäft fördern. Der bereits im Oktober eingeführte Flex-Sorglos-Tarif wird für eine bestimmte Zeit ohne Aufpreis angeboten. Kunden sollen so flexibler aufs aktuelle Corona-Geschehen reagieren können.

Berge und Meer: Fast alle Neubuchungen mit eigener Anreise können so bis 10 Tage vor Reiseantritt, Flugreisen bis 31.10.21 bis 14 Tage kostenlos umgebucht oder storniert werden (gültig für Abreisen bis 31.05.21). Dazu gibt es die Coronareiseversicherung, wenn Sie bis 31.03.21 buchen bei Flugreisen kostenfrei dazu.

DER: Ab 1. März sind bei der DER Touristik flexible Umbuchungs- und Stornopakete buchbar. Für Flugpauschalreisen der Marken Dertour, ITS, Jahn Reisen und Meiers Weltreisen können drei unterschiedliche Pakete hinzugebucht werden. Sie bieten den Kunden die Möglichkeit, ihre Flugpauschalreise bis 14 Tage vor Anreise kostenfrei umzubuchen oder zu stornieren. Die Flexpakete werden nach Umsatz gestaffelt. Die Kosten liegen zum Beispiel bei 79 Euro für eine Reise bis 2.000 Euro. Für eine vierköpfige Familie ergibt das bei einem Reisepreis von 1.499 Euro einen Aufpreis von 19,75 Euro pro Person. Zusätzlich werden für Hotels aus dem Eigenanreise-Programm von Dertour Flexraten angeboten, mit denen diese bis fünf Tage vor Anreise kostenfrei umgebucht oder storniert werden können. Die optionalen Raten kosten im Schnitt zehn Euro pro Person und Urlaubswoche.

Aktuelles zu Reisen trotz Corona und Corona- Risikogebiete es ist möglich z.B. Die PCR-Tests stehen allen Kunden von Dertour, ITS, Jahn Reisen, Meiers Weltreisen zur Verfügung, deren gebuchtes Reiseziel bei der Einreise den Nachweis eines negativen Testergebnisses fordert.  Die Kunden melden sich mit ihrer Vorgangsnummer unter der E-Mail-Adresse coronaservice.touristik@labor-kneissler.de an und bekommen dann ein Test-Kit für die Probenahme zuhause. Anschließend schicken sie die Probe zur Auswertung an das Labor Kneißler.

So setzt auch Vtours auf neue Flex-Tarife. Diese sollen Kunden sowohl Planungssicherheit als auch Flexibilität ermöglichen. Bei den neuen „Fixe 50″–Angeboten ist eine Anzahlung von 50 Euro pro Person fällig. Bei Stornierung oder Umbuchung einer Pauschalreise bis 22 Tage vor Reisetermin werden nur diese 50 Euro als Bearbeitungsgebühr angesetzt. Bei Nur-Hotel-Buchungen sind es 50 Euro pro Buchung, unabhängig von der Zahl der Reiseteilnehmer. Eine Flex-Prämie wird nicht fällig. Ab dem 21. Tag vor Abreise greifen die gestaffelten Rücktrittskonditionen gemäß der gültigen AGB.

Kunden der TUI Flugpauschalreisen können bis 14 Tage vor der Abreise kostenlos umbuchen oder stornieren, wenn sie bereit sind, dafür mehr zu zahlen. Je nach Reisepreis kann ab einem Aufschlag von 39 EUR der Tarif gewählt werden. Der TUI-Deutschland-Chef will die TUI Flex-Tarife dauerhaft etablieren.

FTI : Um auch in Zukunft weiterhin flexible Konditionen anbieten zu können und so Reiselustigen die Buchungsentscheidung zu vereinfachen, haben wir am 01.02.2021 für eine Vielzahl unserer Flugpauschalreisen einen neuen Tarif eingeführt: den „FTI-FLEXPLUS-Tarif“. Mit dem neuen Tarif bieten wir unseren gemeinsamen Kunden ein Upgrade und maximale Flexibilität bis kurz vor Reisebeginn. Bei einer Neubuchung bis zum 3.03.21 vieler Flugpauschalreisen von FTI und BigXtra, die die Aktionsbedingungen erfüllt, vom kostenlosen FLEXPLUS-Tarif.

Beispiel: Schauinsland will die Kunden zum frühen Buchen animieren und hat bei über 300 Hotels nochmal an der Preisschraube gedreht. Zum Beispiel gibt es im April eine Woche All-inclusive in der Türkei inklusive Flug und Transfer ab 249 Euro. Zusätzlich erhalten alle Kunden, die bis zum 31. Januar eine Pauschalreise oder einen Nur-Hotelaufenthalt buchen, einen kostenfreien Eintritt in das Safariland Stukenbrock. Alle bis zum 28. Februar gebuchten Reisen bis Ende Oktober können bis 15 Tage vor Anreise kostenlos zum tagesaktuellen Preis umgebucht werden. Bis Ende April können Schauinsland-Kunden für 29 Euro je Vollzahler die Tarifoption „Flex 2 Relax“ buchen und ihre Pauschalreise, Nur-Flugbuchung und ihren Hotelaufenthalt bis 22 Tage vor Abreise kostenfrei umbuchen oder ohne Berechnung der gewöhnlichen Stornogebühr von der Reise zurücktreten.

Beispiel Flug- Tickets von Lufthansa, Austrian, Swiss, Brussels und Air Dolomiti, die bis 31. August 2020 ausgestellt wurden, können jetzt bis zum 31. Mai beliebig oft kostenlos umgebucht werden. Bisher war dies nur bis Ende Januar möglich.

Beispiel – Sun Express: Für 22 Euro Zuzahlung lässt die Airline im Sun-Classic-Tarif einmal bis 30 Tage vor Abflug kostenlos umbuchen. Mit einem Aufpreis von 55 Euro im Sun-Premium-Tarif, kann dies bis sieben Tage vor Abflug tun. Zur Markteinführung in der Wintersaison sind die Sun-Classic-Tickets bis 15 Tage vor Abflug gebührenfrei umzubuchen.

Die deutschen Flughäfen und Airlines passen die Regeln zur Maskenpflicht an. Bei Fluggesellschaften wie Lufthansa und Condor sind die Passagiere ab 1. Februar dazu verpflichtet, während des Boardings, des Flugs und beim Verlassen des Flugzeugs entweder eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske beziehungsweise eine Maske mit dem Standard KN95/N95 zu tragen. Die Flughäfen und Airlines reagieren damit auf die vom Bund beschlossene Erweiterung der Maskenpflicht.

Versicherung ERGO: Ab dem 8. Februar 2021 gibt es einen neuen und umfassenderen Ergänzungs-Schutz  Covid-19

Fragen Sie uns, wir beraten Sie dazu und erklären Ihnen welche Vorteile Sie nutzen können. Wir bieten Ihnen einen telefonischen Rückruf an, wenn Sie uns konkrete Wünsche nennen.

Gerichtsentscheide zum Reiserecht

Achten Sie auf den Stornozeitpunkt: Allein die Tatsache der Corona-Pandemie reicht nicht aus, um jeglichen Rücktritt von allen Pauschalreisen zu jedem Zeitpunkt ohne Stornogebühr zuzulassen. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Eine Reisende war bereits Anfang April von einer Kreuzfahrt zurück getreten, die Anfang Juli hätte stattfinden sollen. Laut Gericht muss sie die vereinbarte Stornogebühr zahlen, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen war, dass die Kreuzfahrt trotz der Corona-Pandemie hätte stattfinden können. Wir im Reisebüro beraten Sie dazu! Fragen Sie uns vor Stornierung um Kosten zu vermeiden!

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Erstattung von Stornokosten aus Reise­rücktritts­versicherung nur bei vollständigem Vortrag zum Krankheitsverlauf: Der Anspruch auf Erstattung von Stornokosten aus einer Reise­rücktritts­versicherung wegen einer unerwartet schweren Erkrankung setzt voraus, dass vollständige Angaben zum Krankheitsverlauf gemacht werden. Dies erfordert die Angabe, welche konkreten Symptome wann und in welcher Intensität vorlagen. Dies hat das Amtsgericht Hamburg entschieden. 25.06.2020
Alle Angaben vorbehaltlich der kurzfristigen Änderung.