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Unsere Reisebüros in Dessau und Oranienbaum sind geöffnet, jedoch noch mit begrenzten Öffnungszeiten (Montag +Mittwoch+ Freitag nur am Vormittag und Dienstag + Donnerstag Nachmittag). 

Busreisen sind ab einem Inzidenzwert unter 35 wieder erlaubt. Wichtig Impfausweis oder ein max. 48 Std. negativen Coronatest sind mitzubringen und es besteht Maskenpflicht im Bus.

Unsere aktuellen Tagesfahrten und Kurzreisen sind online und als Flyer sichtbar.

Aktuelles zu Pauschalreisen: 
Das Auswärtige Amt ist ab dem 1. Juli von seiner bisherigen Praxis in der Corona-Pandemie abgegangen und hat ab diesem Zeitpunkt keine allgemeinen Reisewarnungen mehr für RKI-Risikoländer ausgesprochen. In seiner Risikoliste unterscheidet das Robert-Koch-Institut (RKI) zwischen:
• Risikoländern (sog. „einfache“ Risikoländer)
• Hochinzidenzgebieten  
• Virusvariantengebieten
Als Risikoländer definiert das RKI Länder mit einem erhöhten SARS-CoV-2-Infektionsrisiko. Hochinzidenzgebiete sind dagegen Länder mit einem besonders hohen Infektionsrisiko aufgrund besonders hoher Inzidenzzahlen. Als Virusvariantengebiete werden Länder und Regionen bezeichnet, in denen es aufgrund des verbreiteten Auftretens bestimmter SARS-CoV-2-Virusvarianten besonders hohe Inzidenzen bzw. Infektionsrisiken gibt.
Für Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete spricht das Auswärtige Amt auch nach dem 1. Juli eine Reisewarnung aus und warnt hier weiterhin vor nicht unbedingt notwendigen, touristischen Reisen. Unverändert werden auch nach dem 1. Juli Reisewarnungen für Länder aus anderen Sicherheitsgründen (Terrorismus, Bürgerkriege usw.) ausgesprochen.
Sämtliche Änderungen werden auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts kommuniziert: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12.05. regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflichten für die Einreise nach Deutschland während der COVID-19 Pandemie. Einige Urlaubsländer führen Gesundheitsmaßnahmen bei der Einreise ein, wie z.B. Vorab-Registrierung auf einer Homepage oder negative Covid-19 Tests. Die Maßnahmen variieren je nach Urlaubsland und werden teilweise sehr kurzfristig von den Behörden beschlossen.

Aktuelles zu Reisen und Corona- Risikogebiete gibt es für alle Veranstalter Einzelinformationen auf der Kooperationsseite der Reisebüros:

unter – https://www.auswaertiges-amt.de/de gibt es alle Details.

QTA Corona

EU – Impfpass: Der digitale Impfnachweis mit der CovPass-App ist nutzbar. 

Aktuelles von Ländern und Veranstaltern:

Abu Dhabi: Für alle Besucher aus Ländern der sogenannten Grünen Liste, darunter auch Deutschland, fällt die Quarantäne nach Einreise in das Emirat weg. Voraussetzung ist ein negativer PCR-Test, der innerhalb von 96 Stunden vor Abreise durchgeführt werden muss. Zusätzlich testet Abu Dhabi bei der Ankunft am Flughafen erneut.

Dominikanische Republik: Reisende müssen seit 29.11.20 sowohl für die Ein- als auch Ausreise ein elektronisches Formular ausfüllen. Es ersetzt alle bisherigen Formulare zur Ein- und Ausreise. 

Finnland: Seit 01.07.2021 ist die Einreise aus Deutschland wieder ohne Beschränkungen möglich. Wegen niedriger Infektionszahlen sind in Finnland keine Impf-, Genesungs- oder Testnachweise mehr erforderlich.

Griechenland: Seit 18.07.21 neu als Risikogebiete eingestuft wird Griechenland. Ungeimpfte Reiserückkehrer müssen damit bei der Einreise nach Deutschland einen negativen Corona-Test vorlegen. Urlaub ist noch möglich, aber es gibt viel zu beachten. Um Griechenland-Urlaubern alle Fragen rund um die Ein- und Ausreisebedingungen, die erforderlichen Formulare, zum Check-In im Hotel sowie zu den Test-Möglichkeiten und den Hygiene-Konzepten vor Ort zu beantworten – kommen Sie zu uns zur Beratung.

z.B. Für Reisen auf die Inseln wird auch ein negativer Antigentest, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder eine Genesungsbescheinigung akzeptiert. Auf Mykonos wurde eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Musik in Restaurants und Bars ist verboten.

Wegen steigender Corona-Zahlen wurde von der Lokalregierung auf der griechischen Insel Mykonos am Montag ein Lockdown angeordnet. Jetzt gelten wieder eine Ausgangssperre zwischen 1 und 6 Uhr nachts sowie Kontaktbeschränkungen und ein Musikverbot. Am 17. Juli lag die Inzidenz bei knapp 400, die Quarantänehotels sind überfüllt.

Kroatien hat am 01.07.2021 ohne Vorankündigung die Einreiseregeln verschärft. Neuerdings verlangen die Grenzbeamten von allen Reisenden das neue, EU-weit gültige Corona-Zertifikat, unabhängig davon, woher sie kommen. An der Grenze zu Ungarn kam es daraufhin zu ersten Staus.

Kuba: Wegen massiv gestiegener Infektionszahlen hat das Robert-Koch-Institut die Karibikinsel auf der Risikoskala hochgestuft. Damit gilt beginnend mit 18.07.21 eine Reisewarnung. Reiserückkehrer aus Kuba müssen sich in eine fünf- bis zehntägige Quarantäne begeben, wenn sie nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft oder von einer Erkrankung genesen sind. 

Spanien: Die Einstufung zum Risikogebiet bedeutet für die Kunden keine so gravierende Änderung mehr. Zusätzlich zum negativen Corona-Test (für Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene) müssen sich alle Rückreisenden nach Deutschland lediglich auf dem Einreiseportal unter einreiseanmeldung.de registrieren. Vollständig geimpfte Personen aus allen Ländern weltweit können seit 7. Juni in Spanien einreisen.  Alle Fluggäste müssen aber weiterhin das Gesundheitsformular bei Spain Travel Health ausfüllen und am Airport den QR-Code vorweisen.

Das Land wird vom Robert-Koch-Institut zumindest noch diese Woche (29. KW) als einfache Risikogebiete eingestuft, obwohl ihre Sieben-Tage-Inzidenz über der Marke von 200 Neuinfektionen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner liegt. Aber vor Ort git ab sofort: Wegen der gestiegenen Corona-Infektionszahlen auf Malloraca werden alle Versammlungen von Personen unterschiedlicher Haushalte zwischen 1 und 6 Uhr verboten. Bei Zuwiderhandlungen drohen empfindliche Strafen. Ab 22 Uhr werden zudem Strände gesperrt und die erlaubte Kapazität der Gastronomie wird reduziert. 

Slowakei: Ab 19.07.2021 dürfen nur noch vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen ins Land einreisen, ohne eine Quarantäne antreten zu müssen. Die Quarantäne beträgt grundsätzlich 14 Tage, ab dem fünften Tag ist ein Freitesten möglich.

Tschechien:

Änderung seit 9.7.2021: ALLE Einreisende nach Tschechien müssen (wieder) das Einreiseformular / Online-Meldeformular ausfüllen (geimpfte sowie ungeimpfte, sowie die Reisende aus sog. „grünen“ Ländern) Die Bestätigung kommt nach der Registration per Email.

Online-Meldeformular
  • Ungeimpfte benötigen dazu noch einen negativen Test. Eine wichtige Änderung gibt es seit 9. Juli an auch in einem anderen Punkt: Als vollständig geimpft gilt man erst 14 Tage nach der Verabreichung aller notwendigen Covid-19-Impfstoffdosen. Bisher war dies bereits drei Wochen nach der ersten Impfung der Fall.
  • Wer aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz nach Tschechien kommt, muss ein negatives Antigen-Testergebnis auf Englisch dabeihaben, das nicht älter als 48 Stunden ist, oder ein PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist. Wer seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft ist, braucht keinen Test. Zudem muss vorab ein Online-Meldeformular ausgefüllt werden.
  • Der sogenannte kleine Grenzverkehr innerhalb von 24 Stunden, zum Beispiel zum Einkaufen, bleibt ohne Auflagen möglich.

Tunesien: In der Region um die tunesische Hauptstadt Tunis sowie in den Küstenstädten Sousse und Monastir gilt jetzt ab 20 Uhr herrscht eine Ausgangssperre. Öffentliche Veranstaltungen werden bis Mitte Juli untersagt. Restaurants dürfen nur noch in den Außenbereichen Gäste bedienen. Grund sind Corona-Infektionszahlen und -Todesfälle auf Rekordniveau, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt über 240. 

Türkei: Für Türkei-Urlauber ist seit 02.06.2021 die Einreise mit einem negativen Antigenschnelltest möglich, bisher war ein PCR-Test erforderlich. Das Robert-Koch-Institut (RKI) stuft das Land jetzt als „normales“ Risikogebiet ein. Für Reiserückkehrer aus der Türkei reicht damit ein negativer PCR- oder Antigentest aus – die bis dato für Nicht-Geimpfte oder -Genesene bestehende Quarantänepflicht entfällt. UI bietet neben Reisen an die türkische Riviera auch wieder die Urlaubsziele an der türkischen Ägäis an. Rund um Antalya sind bereits viele Hotels geöffnet, nun ziehen die Regionen Bodrum, Dalaman und Izmir nach. Zum Neustart an der türkischen Ägäis öffnen bis Anfang Juli rund hundert Hotels aus dem TUI-Programm. Die ersten Pauschalreisen nach Izmir starten am 18. Juni, nach Bodrum am 25. Juni und nach Dalaman am 26. Juni.  Nach mehr als einem halben Jahr fallen seit 01.07.21 die Ausgangsbeschränkungen am Wochenende und nachts, die für die eigenen Bürger, aber nicht für Touristen galten, weg. Auch Restaurants können wieder voll besetzt werden.

Polen:  Es entfallen die Einschränkungen und die touristische Lage ist wieder „normal“.

Portugal: Das Robert-Koch-Institut (RKI) stuft Portugal ab 7. Juli als Hochinzidenzgebiet ein und nicht mehr als Virusvariantengebiet. Rückreisende sind somit zu einer zehntägigen Quarantäne verpflichtet, die vorzeitig am fünften Tag durch einen negativen Corona-Test beendet werden kann. Geimpfte und Genesene sind von der Quarantäne ausgenommen. 

Zypern: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat Zypern sowie die spanischen Regionen Katalonien (Barcelona) und Kantabrien (Santander) mit Wirkung zum 4. Juli zu Risikogebieten erklärt. Das zieht allerdings nicht mehr automatisch eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts nach sich.

Schiff- Neustart der Hurtigruten-Expeditionen: Nach der Lockerung der norwegischen Reiserestriktionen nimmt Hurtigruten die Expeditions-Seereisen ab Hamburg wieder auf. Das Expeditionsschiff Otto Sverdrup fährt ab dem 10. August von Hamburg aus in Richtung Norwegen. Im Herbst startet Hurtigruten Expeditions mit weiteren Expeditions-Seereisen. Zum Beispiel fahren die Fram, die Roald Amundsen und die Fridjof Nansen in die Antarktis. Im Januar 2022 bietet die Santa Cruz II Galapagos-Reisen an. Im Mai bricht die Nordstjernen nach Spitzbergen auf. Für die Abfahrten der Spitsbergen in der arktischen Sommersaison 2021 werden derzeit die Details geprüft.

Um die Buchung von Reisen anzukurbeln, führen viele Reiseveranstalter flexible Tarifarten ein und ermöglichen verschiedene kostenfrei stornierbare Angebote.

Beispiel: Alltours dehnt die „Flexibel buchen“-Aktion auf die Wintersaison aus. Sie gilt jetzt für Neubuchungen von Alltours Klassik bis 30. September 2021 und Abreisen bis 30. April 2022. Der Service kostet weiterhin keine Extragebühr. Die Kunden können mit der „Flexibel buchen“-Aktion ihre Reise bis 21 Tage vor Abreise kostenlos stornieren und bis 14 Tage vor Abreise kostenlos umbuchen.

Bei Fluggesellschaften wie Lufthansa und Condor sind die Passagiere dazu verpflichtet, während des Boardings, des Flugs und beim Verlassen des Flugzeugs entweder eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske beziehungsweise eine Maske mit dem Standard KN95/N95 zu tragen. 

Versicherung ERGO: Seit dem 8. Februar 2021 gibt es einen neuen und umfassenderen Ergänzungs-Schutz  Covid-19. 

Reiseversicherung URV: „Covid-19 Protect“ kann seit Februar zu allen URV-Reiserücktrittspolicen mit und ohne Reiseabbruchschutz und zu Travel-Paketen, die einen Reiserücktrittsschutz enthalten, hinzugebucht werden. Bei Covid-19 greift der Schutz vor und während der Reise. Abgedeckt sind Kosten für Storno, Umbuchung, Rückreise und verlängerter Unterbringung bis längstens 14 Tage und maximal 1.500 Euro.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie dazu und erklären Ihnen welche Vorteile Sie nutzen können. Wir bieten Ihnen einen telefonischen Rückruf an, wenn Sie uns konkrete Wünsche nennen.

Gerichtsentscheide zum Reiserecht

Achten Sie auf den Stornozeitpunkt: Allein die Tatsache der Corona-Pandemie reicht nicht aus, um jeglichen Rücktritt von allen Pauschalreisen zu jedem Zeitpunkt ohne Stornogebühr zuzulassen. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Eine Reisende war bereits Anfang April von einer Kreuzfahrt zurück getreten, die Anfang Juli hätte stattfinden sollen. Laut Gericht muss sie die vereinbarte Stornogebühr zahlen, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen war, dass die Kreuzfahrt trotz der Corona-Pandemie hätte stattfinden können. Wir im Reisebüro beraten Sie dazu! Fragen Sie uns vor Stornierung um Kosten zu vermeiden!

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Erstattung von Stornokosten aus Reise­rücktritts­versicherung nur bei vollständigem Vortrag zum Krankheitsverlauf: Der Anspruch auf Erstattung von Stornokosten aus einer Reise­rücktritts­versicherung wegen einer unerwartet schweren Erkrankung setzt voraus, dass vollständige Angaben zum Krankheitsverlauf gemacht werden. Dies erfordert die Angabe, welche konkreten Symptome wann und in welcher Intensität vorlagen. Dies hat das Amtsgericht Hamburg entschieden. 25.06.2020
Alle Angaben vorbehaltlich der kurzfristigen Änderung.